800px clock generatorAls erfahrener Partner der Industrie unterstützen wir unsere Kunden im Rahmen des Obsoleszenzmanagements bei folgenden Themen:

  • Auswertung der Produktstruktur und Aufnahme in eine OM-Datenbank
  • Zuordnung von Ersatz- und Austauschteilen zur Produktstruktur
  • Weiterentwicklung, Anpassung und Pflege der OM-Datenbank
  • Auswertung von OM-relevanten Datenquellen und Informationen
  • Erstellen und Fortschreiben des OM-Plans
  • Weiterentwicklung der Kritikalitätsmatrix
  • Pflege der Grunddaten der Ersatz- und Austauschteile
  • Abfrage von Informationen bei Lieferanten
  • Identifikation von OM-Risiken und Kostentreibern
  • Kontinuierliche Bewertung
  • Berichtswesen
  • Verfolgung und Erstellung von Änderungsmeldungen

Obsoleszenz ist unausweichlich und kann nicht verhindert werden, aber vorausschauende und sorgfältige Planung können ihre Auswirkungen und möglicherweise hohen Kosten minimieren.

Das Ziel von Obsoleszenzmanagement ist es, sicherzustellen, dass Obsoleszenz als integraler Bestandteil von Entwurf, Entwicklung, Herstellung und Unterstützung im Einsatz gehandhabt wird, um Kosten und schädliche Auswirkungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu minimieren.

Obsoleszenzmanagement ist UNVERZICHTBAR für das Erreichen optimaler Kostenwirksamkeit über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes hinweg.

Die Bundeswehr definiert Obsoleszenz wie folgt:

 

 „Ziel ist es, Informationen zu Obsoleszenzen rechtzeitig, nach Dringlichkeit bewertet sowie verwendbar bereitzustellen, sodass Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, die die operative Nutzbarkeit des Waffensystems verlässlich und vollumfänglich sicherstellen.“

Warum können Obsoleszenzen auftreten?

  • Überalterung - Die Produktion wurde eingestellt
  • Definierter Lebenszyklus eines Produktes - geplante Obsoleszenz
  • Hersteller (OEM) oder Instandsetzungsbetrieb (SOR) existiert nicht mehr
  • Überholte Technologie / Fortschritt
  • Verbot der Verwendung z.B. aufgrund von Umweltschutzbestimmungen (REACH o.ä.)